Werkstattumbau – Teil 1

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Wie angekündigt werden ich meine Werkstatt umräumen und umbauen.

der Plan:

Wie unter „Werkstatt“ schon beschrieben, gab es da mal einen kleinen Partyraum von etwa 3m x 4m (muss mal messen), hinter dem ich meine kleine Werkstatt 4m x 1,6m angebaut habe. Die Werkstatt habe ich mir zwar recht praktisch eingerichtet, aber das man da nicht gerade viel Platz hat, muss ich wohl nicht erklären.

Da ich nun nicht so viel in der Werkstatt unter bekomme, lässt es sich nicht vermeiden, dass im Partyraum Schränke stehen, die ich einfach brauche. Nun habe ich mir gedacht, dass ich die Schränke aus dem Partyraum in meine kleine Werkstatt stelle und dafür die Werkbank in den Partyraum. Dadurch habe ich beim werkeln deutlich mehr Platz und wenn ich den Partyraum als Partyraum brauche, kann ich die Werkbank noch als Tisch nutzen. Bei meiner Ordnung ist das ja kein Problem.  😉

Im Zuge des Umzuges (nettes Wortspiel), möchte ich natürlich einige Details verbessern. Zum einen, werde ich ordentliche Druckluftleitungen verlegen. Da mein Vorratskessel nicht sonderlich groß ist, möchte ich das Leitungssystem größer wählen und als zusätzlichen Speicher nutzen. Des weiteren ist eine vernünftige Absauganlage geplant. Diese soll aus einem Sauger, meinem Zyklonabscheider und einer ordentlichen Verrohrung bestehen.

 

Gestern und letzte Nacht habe ich nun damit zugebracht, alles auszuräumen, die Werkbank abzubauen und die Schränke in die kleine Werkstatt zu stellen. Bis etwa 1:30Uhr habe ich dann zugebracht die Schränke wieder einzuräumen. Ganz wichtig ist dabei natürlich die Mülltonne. Zeit zum Ausmisten.

 

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Auf dem Bild war schon einiges ausgeräumt. Eigentlich liegen auf den Schränken noch die Rohre vom Partyzelt und einiges an Umzugskartons.

Die braunen Schränke sollen nun in die Werkstatt und der weiße wird halbiert unter die Werkbank gesetzt.

 

 

 

 

 

 

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Der erste Teil der Werkbank ist ausgeräumt und abgebaut.

 

 

 

 

 

 

 

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Die Werkbank ist abgebaut und die Schränke sind aus dem Partyraum.

 

 

 

 

 

 

Dafür herrscht im restlichen Raum koordiniertes Chaos.

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Nun stehen die Schränke in der Werkstatt und sind wieder eingeräumt. Ist zwar alles noch etwas provisorisch und bleibt sicher nicht so, aber jetzt kann ich mich in aller Ruhe erst mal der neuen Werkbank hingeben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nur eine große Entscheidung steht an:

Mache ich eine neue Arbeitsplatte oder nicht? Dafür spricht, dass ich sie kostenlos bekomme und nicht stückeln müsste, dagegen allerdings der erneute Frästischeinbau. Ich bin mir auch noch nicht sicher, ob ich für die Werkbank nur die hintere Wand nutze oder links wieder ein L ansetze.

Was meint Ihr?

 

Über den Autor:

Ich - gelernter Zerspanungsmechaniker, Hausbauer, Heimwerker und Familienvater mit einer ausgeprägten Internetaffinität.

2 Gedanken zu „Werkstattumbau – Teil 1

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